ORM2 Sieg für Knobloch/Fürst bei der "OBM Land der 1000 Hügel Rallye" bringt Vize-Titel in der der TEC7 ORM2 2026


Am 29. August wurde im Rahmen der  „OBM Land der 1000 Hügel Rallye“ die TEC7 ORM 2 – wie auch die TEC7 ORM – buchstäblich auf der allerletzten Sonderprüfung entscheiden. Beide noch im Titelrennen befindlichen Teams erlaubten sich keine relevanten Fehler, Knobloch/Fürst (Gassner Motorsport) entscheiden das Finale der TEC7 ORM2 mit 7,1 Sekunden Vorsprung vor Zellhofer/Seidl (ZM-Racing) für sich, der Staatsmeister-Titel der TEC7 ORM2 2026 geht jedoch an Zellhofer/Seidl.

Die Titelentscheidung in der TEC7 ORM2 fiel – wie auch jene der TEC 7 ORM – im Rahmen der OBM Land der 1000 Hügel Rallye, buchstäblich auf den letzten Metern. Bei dem Sieg von Knobloch/Fürst auf der Rallye und Powertage durften sich Zellhofer/Seidl auf der Powerstage zumindest keinen groben Schnitzer erlauben. Letztlich leistete sich keiner der beiden im Titelrennen verbliebenen Teams einen relevanten Fehler – im Gegensatz zur TEC7 ORM, wo am Samstag sowohl Wagner/Ostlender als auch Lengauer/Rausch nach Unfall am Samstag ausschieden. Damit ging - trotz dem Sieg beim Finale durch Knobloch/Fürst (Renault Clio Rally3) - der Titel in der TEC7 ORM2 2026 an Zellhofer/Seidl im Suzuki Swift ZMX.

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Günther Knobloch: „Wir hatten ja lange mit der Entscheidung, ob wir nach dem Weiz-Crash beim Finale starten sollen, gehadert. Nach der Rallye bin ich heute sehr zufrieden mit der Entscheidung – auch wenn es für den ORM2-Titel leider knapp nicht gereicht hat. Das Team der OBM Land der 1000 Hügel Rallye hat wirklich einen super Job gemacht, viele tausend Zuseher haben das Engagement der Veranstalter gewürdigt, die Sonderprüfungen waren sehr anspruchsvoll. Am Freitag waren Erik und ich noch nicht voll am Punkt, ich denke schon, dass im Unterbewusstsein von uns beiden der Weiz-Crash noch ein wenig mitgefahren ist. Im Laufe vom Samstag konnten wir aber bereits wieder an unsere übliche Pace anschließen und einen Großteil der ORM2-Bestzeiten einfahren. Bei den am Samstag teilweise noch feuchten Streckenbedingungen lagen wir mit den Reifenentscheidungen diesmal immer goldrichtig. Auf der Powerstage war mir bewusst, dass wir nur verlieren können – da habe ich dann vielleicht ein paar Prozent Risiko zu viel rausgenommen, für den Sieg hat es aber dennoch locker gereicht. Besser so als umgekehrt, der ORM2-Sieg war für uns alle nach dem Weiz-Crash sehr wichtig. 

Vielen Dank an alle Sponsoren und meine Familie, die uns diese außergewöhnliche Saison ermöglicht haben – 2026 bin ich zum ersten Mal bei allen sechs ORM-Läufen am Start gewesen. Gratulation an ZM-Racing, Christoph Zellhofer und Anna Maria Seidl – ein verdienter Titel, technisch wie auch fahrerisch haben alle Beteiligten eine starke Leistung gezeigt, zudem sind sie – im Unterscheide zu uns – bei allen 6 Läufen ins Ziel gekommen. Dass der Suzuki Swift ZMX superschnell ist, das war uns ohnehin schon vor Saisonbeginn klar.“

Mit zwei Siegen, zwei zweiten Plätzen und dem 3. Platz beim Saisonauftakt, der Jänner-Rallye, stand das Team jedes Mal bei Zielankunft am Podium. Der Crash von Knobloch/Fürst in Weiz (ORF Sport+ Bericht) brachte die Vorentscheidung in der TEC7 ORM2. Die „Winterpause“ in der TEC7 ORM wird von 2026 auf 2027 diesmal etwas länger als üblich – alle Informationen dazu wird es auf der Jahresabschlussfeier 2026 der TEC7 ORM geben, diese findet am 20 November (SAVE THE DATE) im FAZ Fohnsdorf statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Gewinner der Prädikate geehrt, zudem sind in dem Rahmen ein umfassender Rückblick auf 2026 sowie eine Vorschau auf 2027 geplant.



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