Der Besichtigungszeitplan der „Jänner“ begann am 1. Jänner mit einem Start um 08.00 nicht nur ambitioniert, der Zeitplan der Veranstaltung sollte auch über die vier Veranstaltungstage hinweg auch durchgehend intensiv bleiben. Frühe Starts in den Tag und lange Abende standen für die rund 80 angereisten Teams, dank der der vielen Sonderprüfungen und Verbindungskilometer, an allen vier Event-Tagen am Programm. Für das Team Knobloch/Fürst stand im Rahmen des offiziellen Shake-Down (der am Freitag ab 13.00 in Oberrauchenödt bei Freistadt ausgetragen wurde) neben dem üblichen eingewöhnen auf die winterlichen Bedingungen auch das Ermöglichen einer Mitfahrt für eine von Renault Sonnleitner verlosten Co-Drive am Programm. Die Rallye selbst startet am Samstag mit dem „Service out“ um 7.05, als erste Sonderprüfung stand der Klassiker „Pierbach“ um 07:56 am Programm, insgesamt wurden am ersten Tag 10 Sonderprüfungen bei winterlichen Bedingungen ausgetragen. Der Grazer Günther Knobloch startetet mit einer sechsten SP-Zeit in der mit 21 Teilnehmern sehr stark besetzte ORM2, die 2026 erstmals als „Rallye Staatsmeisterschaft für seriennahe Allradfahrzeuge“ ausgetragen wird.
An Lichenegger/Ettel kamen wir am Sonntag aufgrund einer Zeitstrafe vorbei aufs Podium – besser gefallen hätte es mir, wenn wir Kačírek auf der Strecke geschlagen hätten. Platz zwei war - nach den Fehlern am Samstag und einem Verbremser auf der Powerstage, der erneut rund 10 Sekunden gekostet hat - jedoch außer Reichweite. In Hinblick auf das Ergebnis muss ich sagen – Platz drei war, bei meinem zweiten Jänner-Start nach 5 Jahren, mein persönliches Limit. Danke an Erik, das Team Gassner Motorsport und unsere die Eis-Crew Andi und Silvano – sie alle haben über das Wochenende hindurch einen perfekten Job gemacht.“
Ergebnisse TEC7 ORM2 à https://rally-base.com/2026/39-int-jaenner-rallye-2026/?ssId=9234&cupId=392&ssGroupId=1&pdfOutput=1







